#12: Lebenslanges Lernen – in der Branche der Fort- und Weiterbildungen

Shownotes

Lebenslanges Lernen ist ein Thema in vielen Berufen. Die Gastronomie und Hotellerie ist jedoch eindeutig die Branche der Fortbildungen und ebenso ein Berufsfeld mit bedeutenden Veränderungen in den vergangenen Jahren. Stichwort: Fachkräftemangel, Digitalisierung, Prozessorientierung. In dieser Episode des Podcasts vom DEHOGA NRW wird die Bedeutung der berufsbegleitenden Weiterbildung nach der Ausbildung thematisiert. Die Gäste Merle Losem, Geschäftsführerin der Deutschen Hotelakademie, und Florine Gelsing, Fachbereichsleitung im IST-Studieninstitut, stellen die vielfältigen Angebote – online und in Präsenz – sowie Möglichkeiten, Chancen und Herausforderungen vor.

Dabei betonen sie die Bedeutung individueller Beratung sowie Unterstützung durch die Arbeitgeber. Erfolgsgeschichten von Teilnehmenden zeigen, wie eine Weiterbildung zu großen Karrierefortschritten führen kann. Das Gespräch bietet wertvolle Einblicke in die aktuelle Bildungslandschaft in der Gastronomie und ermutigt leidenschaftlich zur aktiven Teilnahme an Weiterbildungsprogrammen.

Die wichtigsten Argumente für Weiterbildungsmaßnahmen:

  • Weiterbildung ist entscheidend für den Karriereweg in der Branche.
  • Lebenslanges Lernen ist notwendig, um mit Veränderungen Schritt zu halten.
  • Digitale Weiterbildung bietet Flexibilität für viele Berufstätige.
  • Präsenzformate sind wichtig für praktische Fähigkeiten.
  • Individuelle Beratung hilft, die passende Weiterbildung zu finden.
  • Networking unter Teilnehmern fördert den Austausch. Die Community-Bildung ist ein wichtiger Aspekt der Weiterbildung.
  • Die berufsbegleitenden Angebote sind oft vielfältig und individuell anpassbar an den Arbeitsalltag.
  • Es gibt viele staatliche Fördermöglichkeiten für Weiterbildungen.
  • Qualität, Zulassung und Zertifizierungen sind wichtige Faktoren bei der Auswahl von Bildungsanbietern.

Hört rein und schaut mit den beiden Gästen, welche tollen Optionen es gibt.

Angehende Auszubildende und Unternehmen können sich über die verschiedenen Ausbildungsberufe informieren: Gastgeber von morgen: https://gastgebervonmorgen.de DEHOGA NRW – der Branchenverband https://www.dehoga-nrw.de/

Themenwünsche und Fragen an DEHOGA NRW können jederzeit per E-Mailgeschickt werden: info@dehoga-nrw.de

Podcast-Gäste:

Merle Losem, Geschäftsführende Gesellschafterin, Deutsche Hotelakademiehttps://www.dha-akademie.dehttps://www.linkedin.com/in/merle-losem-293672136/?originalSubdomain=de

Florine Gelsing, Leitung Fachbereich Tourismus & HospitalityIST-Hochschule für Management GmbHhttps://www.ist-hochschule.dehttps://www.ist.de/tourismus-und-hospitality/beraterteamhttps://www.linkedin.com/in/florine-gelsing-70276a111/?originalSubdomain=de

Moderation: Birgit Eschbach, Studio Venezia https://www.linkedin.com/in/studiovenezia/?originalSubdomain=de

Dieser Podcast ist eine Produktion von STUDIO VENEZIA – the podcast company: https://www.studiovenezia.de/

Fördermöglichkeiten/Weiterbildungen: https://www.ist.de/foerdermoeglichkeiten https://www.ist.de/tourismus-und-hospitality

Fördermöglichkeiten Hochschule: https://www.ist-hochschule.de/foerdermoeglichkeiten

Transkript anzeigen

00:00:00: Das ist der Podcast Gastgeber von heute und morgen. Hier sprechen wir über Jobs mit Herz

00:00:06: in Hotellerie und Gastronomie. Präsentiert von de Hoca NRW.

00:00:10: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Gastgeber von heute und morgen, dem de Hoca

00:00:23: NRW Podcast für alle, die die Zukunft der Hotellerie und Gastronomie mitgestalten. In dieser Folge geht es um

00:00:31: die Zeit nach der Ausbildung. Wir haben uns jetzt die ganzen Ausbildungsberufe angeschaut in den

00:00:36: vorherigen Folgen. Auch das duale Studium hört es euch gerne mal an. Aber jetzt geht es mal darum,

00:00:42: mit welchen digitalen Weiterbildungswegen geht es denn weiter, wenn ich Lust habe, mehr zu machen?

00:00:48: Was bringen Kurse oder auch berufsbegleitende Studiengänge und wie erkennt man eigentlich

00:00:54: seriöse Anbieter und auch relevant für unsere Hörer, die selber aus der Hotellerie und Gastronomie

00:01:01: kommen, welche Förderprogramme können Arbeitgeber nutzen, um ihre Mitarbeitenden zu unterstützen?

00:01:06: Und darüber spreche ich heute mit Miale von der Deutschen Hotelakademie und Florin vom

00:01:12: erstes Studieninstitut. Wir bringen in dieser Folge Licht in den Weiterbildungsdschungel und wünschen

00:01:18: euch jetzt viel Spaß beim Zuhören. Miale, schön, dass du da bist. Stell dich doch bitte kurz vor und

00:01:23: sag uns, was macht die Deutsche Hotelakademie genau? Ja, hallo Birgit. Ich freue mich sehr, hier zu

00:01:29: sein. Ich bin Miale, Geschäftsführende Gesellschaftserin von der Deutschen Hotelakademie. Ja, und was

00:01:36: wir tun, wir machen berufsbegleitende Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte aus der Hotellerie

00:01:42: und aus der Gastronomie, so dass man seinen Job weiter machen kann, im Job bleiben kann und seine

00:01:48: beruflichen Weiterqualifikationen, ja, ganz unkompliziert parallel erreichen kann. Und das

00:01:56: Ganze machen wir in verschiedenen Bereichen. Das waren wir im Bereich Gastronomie, Hotellerie,

00:02:02: technische Themen. Ja, und da haben wir Spaß dran und ich freue mich hier zu sein und bin gespannt,

00:02:10: was du für Fragen hast. Ich freue mich auch drauf und ich glaube, wir können jetzt schon sagen,

00:02:14: das wird eine Herausforderung, dass wir mit der Folge nicht über eine Stunde hinausgehen, weil

00:02:18: alleine was ihr schon im Angebot habt, ist großartig und das vorzustellen, wird mit Sicherheit ein

00:02:24: großer Spaß. Florin, auch an dich die Frage, was ist dein Schwerpunkt am IST und wie seid ihr im

00:02:30: Bereich digitale Weiterbildung für die Branche aufgestellt? Ja, danke Birgit, dass ich da sein

00:02:34: darf. Ja, ich bin die Fachbereichsleitung des Fachbereichs Tourismus und Hospitality, IST

00:02:39: Studieninstitut und an der IST Hochschule für Management. Wir machen berufsbegleitende

00:02:44: Weiterbildung auch im Bereich Hotellerie und Gastronomie seit über 35 Jahren und seit 2013

00:02:50: haben wir auch eine Hochschule, wo wir auch ganz praxisorientiert, also hotelspezifisch Studiengänger

00:02:56: anbieten, also den Bachelor Hotel Management, auch mit dem Schwerpunkt Culinary Management. Das

00:03:00: heißt, wir machen von kompakten, fachspezifischen Hotel- und Gastro-Weiterbildungen über die

00:03:05: Plume, öffentlich-rechtliche Abschlüsse, auf die wir vorbereiten und Studiengänger. So bin ich auch

00:03:10: tatsächlich zum IST gekommen über mein eigenes berufsbegleitende Studium. Ach, auch spannend,

00:03:15: super. Ja, weißt du, dass wir reden ja so viel über das Thema lebenslanges Lernen und irgendwie

00:03:21: denkt man doch, ich habe jetzt eine Ausbildung gemacht oder ich habe mein, wegen du alles

00:03:26: Studium gemacht, es wäre jetzt auch schön, wenn man gut wäre. Warum ist dieses Thema Weiterbildung

00:03:31: nach der Ausbildung heute so wichtig? Wie stehst du zu dem Thema lebenslanges Lernen und auch

00:03:38: vielleicht Lernen in verschiedenen Lebensphasen und müssen diese Weiterbildung eigentlich immer

00:03:44: direkt an die Ausbildung andocken oder habt ihr auch Studenten, Schüler oder Weiterbildende,

00:03:50: wer sagt man da eigentlich richtig? Teilnehmende? Habt ihr auch Teilnehmende, die vielleicht sagen,

00:03:57: nach 20 Jahren im Beruf kommen sie erst zu euch? Also du siehst drei Fragen in einer. Natürlich,

00:04:02: tatsächlich. Also wir haben eine ganz zeterogene Gruppe, das heißt von denen, die wirklich ein

00:04:06: duales Studium machen, das heißt Schulabgänger, die direkt das duale Studium machen, über diejenigen,

00:04:11: die während ihrer beruflichen Karriere auch durch die Weiterbildung sich weiterqualifizieren.

00:04:16: Ja. Und das ist ja auch ganz, ganz wichtig. Also ich zitiere immer meinen alten Oberkälner, der

00:04:21: gesagt hat, man wird alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu. Das habe ich mir damals auf

00:04:25: die Fahne geschrieben, weil ich finde, dass sich Gegebenheiten ja in Gastronomie und Totellerie

00:04:29: immer sehr stark wandeln und verändern. Wir haben großen Fachkräftemangel, der damals vielleicht

00:04:35: einfach noch nicht so stark war. Wir haben Digitalisierung, wir haben Nachhaltigkeit,

00:04:39: wir haben Prozessoptimierung, wir haben so viele neue Themen, die ich vielleicht in meiner

00:04:42: Ausbildung noch nicht gelernt habe. Ich habe meine Eigenhotelfach-Ausbildung 2007 begonnen und seitdem

00:04:48: hat sich so viel getan, auch für mich, was einfach wichtig am Ball zu bleiben, mich weiter zu

00:04:52: qualifizieren und auch immer für den nächsten Karriere-Schritt, mir natürlich das entsprechende

00:04:56: Know-how anzuheignen und dementsprechend das lebenslanges Lernen total wichtig und ich habe

00:05:01: auch ganz oft Interessenten am Apparat, die sagen, ich bin jetzt schon so lange aus dem Lernen raus,

00:05:05: wie komme ich denn da wieder rein und vielleicht bin ich die älteste im Kurs, aber davor braucht

00:05:09: man gar keine Angst haben. Wichtig ist das Thema anzugehen, sich zu qualifizieren und man hat

00:05:14: ganz ganz viele, die ja in unterschiedlichen Alters- und Lebensabschnitten sind und dadurch

00:05:19: ist digitale Lehre ja auch so interessant und so relevant. Es ist ein ganz flexibles Konstrukt,

00:05:25: ich kann das Berufsbegleiten machen, ich kann in der Praxis bleiben, ich kann weiter mein

00:05:30: Lebensunterhalt finanzieren und kann mich weiterbilden und kann trotzdem Familie, Freizeit

00:05:35: und Beruf unter einen Hut bekommen mit der Weiterbildung. Ich muss auf nichts verzichten.

00:05:40: Und ich muss auch nirgendwo hinfahren. Merle, obwohl es sehr schön ist, wo wir jetzt noch mal zu dir

00:05:45: kommen, es wäre sehr schön zu euch zu fahren. Die wunderbare Stadt Köln am Rhein und ihr seid

00:05:50: auch am Rhein, aber wir reden heute von digitalen Weiterbildungen. Ja, auf jeden Fall. Also dem,

00:05:55: was Florin gesagt hat, dem ist ja schon fast nichts mehr hinzuzufügen. Also genau, das würde ich zu

00:06:02: 100 Prozent auch unterschreiben. Aber an einer Stelle bin ich da schon auch noch in der Präsenz,

00:06:08: also es ist nicht alles immer nur digital. Das ist ganz, ganz wichtig. Man muss sich einfach

00:06:14: angucken, was möchte man lernen und worauf möchte man sich vorbereiten. Und es gibt Themen, wo das

00:06:19: wunderbar ist und wir sind heiße Fans von aller Digitalisierung im Bildungsbereich, von allen

00:06:27: neuen Lerntechnologien. Aber wir sind auch große Fans von der Präsenz, da wo sie wichtig ist. Und

00:06:33: wenn man sich zum Beispiel anguckt, sie vorbereitet noch die Küchenmeisterausbildung

00:06:38: bzw. die Küchenmeisterprüfung, das geht nicht ohne Präsenz. Wir müssen mit unseren Teilnehmern

00:06:43: in die Küche, wir müssen mit denen die Menüs durchkochen, die Warenkörbe trainieren. Und das ist

00:06:50: ganz, ganz wichtig. Das sind ganz, ganz wichtige Kompetenzen, die da letztendlich vermittelt werden.

00:06:56: Und ohne die geht es auch gar nicht. Und es geht auch im Bereich der Personal- und

00:07:00: Mitarbeiterführung nicht ohne Präsenz. Immer wenn wir um über Rollenspiele, Erfahrungen, Feedback

00:07:06: mit Menschen auch sprechen, dann ist uns das letztendlich schon noch wichtig. Aber es ist

00:07:13: natürlich viel, viel weniger in allen anderen Bereichen. Und da geht es darum, einfach kreative

00:07:18: Lösungen zu finden und tolle Konzepte zu entwickeln, um letztendlich das Wissen zu

00:07:24: vermitteln und die Menschen irgendwo an den Orten zu lassen, möglichst in Anführungszeichen wo

00:07:29: sie sind. Denn die Branchen haben sich einfach so verändert, in denen wir unterwegs sind. Und die

00:07:35: Personaldecken sind nicht mehr so, wie sie es vielleicht vor 20 Jahren waren, dass man einfach

00:07:39: sagt, naja, ich bin jetzt mal für drei Tage weg. Und wie Florin es ja eben auch gesagt hat,

00:07:43: organisieren noch kurz meine Familie und dann brauche ich noch ein Hotelzimmer und Reisekosten.

00:07:47: Das kann man sehr, sehr effizient einfach gestalten mit digitaler Weiterbildung und

00:07:52: berufsbegleitender Weiterbildung. Das würde ich einfach so auch unterschreiben.

00:07:56: Und ihr habt jetzt beide schon so viel Input gegeben, auch so viel Leidenschaft. Also ich finde, es kommt

00:08:01: mega rüber, dass ihr selber Spaß an dem Thema habt und dass das Thema Lernen eben nicht negativ

00:08:06: besetzt ist, sondern wirklich da andockt, wo die Menschen es brauchen. Du hast gerade gesagt,

00:08:10: jetzt zum Beispiel Personalführung und Rollengespräche. So, das ist ja so ein klassischer Fall. Du

00:08:16: bist, nach deiner Ausbildung, hast du weitergearbeitet, hast du vielleicht auch nochmals Unternehmen

00:08:20: gewechselt, kommst dann an der Position, wo du sagst, jetzt habe ich Personalverantwortung und da

00:08:25: möchte ich mich doch noch mal ein bisschen fitter machen und dass ich also ganz spezielle

00:08:31: Weiterbildungen machen kann. Also zum Beispiel nur für dieses eine Thema. Das ist auch die

00:08:38: Besonderheit, die es bei euch bei beiden Instituten gibt oder bei beiden Akademien.

00:08:43: Merle, vielleicht gibt uns doch erstmal einen Überblick darüber, was ihr anbetet an der Hotelakademie.

00:08:49: Also ja, wie es eben schon gesagt haben, wir haben ein relativ breites Portfolio,

00:08:53: was letztendlich die Berufsbilder in der Hotelerie und der Gastronomie widerspiegelt und es geht

00:08:58: letztendlich darum, ja, die verschiedenen Facetten und die verschiedenen Themen, die ja im

00:09:06: täglichen Tun auf die Menschen zukommen, zu vermitteln und das letztendlich für die

00:09:11: verschiedenen Segmenten, in denen wir unterwegs sind. Das heißt also, wenn wir von der klassischen

00:09:16: Hotelerie sprechen, dann sind das Weiterbildungen, wie der Hotelbetriebs wird, wie der Fach wird

00:09:20: im Gastgewerbe, aber dann immer auch Spezialisierungen, wie beispielsweise der Revenue Manager, wo es

00:09:27: darum geht für ganz spezielle Berufsbilder, die so auch nicht in der Erstausbildung vorhanden sind,

00:09:32: wo diese Themen einfach nur angeschnitten werden, dann entsprechend für die Stellen auch die

00:09:36: Kompetenzen zu vermitteln und auch die Abschlüsse, damit man letztendlich da Fuß fassen kann.

00:09:41: Und dann geht es einfach immer wieder um neue Themen. Also jetzt ist das ganze Thema Digitalisierung,

00:09:47: digitales Marketing, online Marketing sind natürlich im Moment Themen, die sehr, sehr stark

00:09:52: da sind, aber auch die ganz klassischen Themen F&B Management. Wir haben sehr, sehr viel Kompetenz

00:09:59: aufgebaut in diesem ganzen Bereich, Weiterbildung Küche, Veganeküche, pflanzliche Küche, F&B

00:10:06: Management, D-Ed-Koch, Küchenmeister, so wie ich es eben auch schon kurz geziert habe. Und dann

00:10:13: kommen natürlich noch Bereiche dazu, wie Bar, wie Wein, wo es um Sommelier-Ausbildung geht. Und da

00:10:19: letztendlich vom Einsteiger dann tatsächlich bis zum IRK geprüften Sommelier. Also es ist einfach so,

00:10:25: dass wir einfach gucken, was braucht die Branche, welche Berufsbilder gibt es in der Branche und

00:10:30: wie können wir Menschen letztendlich mit viel Spaß und in einer gewissen Leichtigkeit darauf

00:10:34: vorbereiten, diese Abschüsse zu erreichen und dann ihre beruflichen Wege auch zu gehen.

00:10:39: Wir werden da gleich noch mal genauer einsteigen. Also erst mal schon mal vielen Dank für diese

00:10:43: Vielzahl der konkreten Beispiele von bis, also von was ist der kürzeste Weiterbildungslehrgang oder

00:10:51: die kürzeste Weiterbildung, die anbietet und was ist die längste? Also die kürzeste ist aktuell

00:10:56: immer noch der Maismanager, weil das ein reiner Webinarlehrgang ist und die längste ist tatsächlich

00:11:02: die Vorbereitung zum Küchenmeister mit 22 bis 24 Monaten. Genau. Und der Maismanager,

00:11:09: als Kürzester? Den kann man wirklich im Prinzip in zwei Monaten machen. Okay, also Mais vielleicht

00:11:16: nochmal kurze Erklärung, Meeting, Incentive, Congress und Events, so ist es. Genau. Alles rund um

00:11:24: Veranstaltungen. Alles rund um Veranstaltungen. Florin, wie sieht es bei euch aus? Wie seid ihr

00:11:30: aufgestellt? Also bei uns ist es so, wir haben von den kleinen kompakten fachspezifischen Weiterbildungen

00:11:36: wie Bank & Management, Front Office Management, F&B Management, Küchenleiter über Diplome. Die

00:11:42: haben dann eine BVL, eine Management-Basis. Die sind dann natürlich auch dementsprechend länger

00:11:46: zwischen 12 und 18 Monaten, wie der Gastronomiebetriebs wird, der Hotelbetriebs wird, über die

00:11:51: öffentlich-rechtlichen Abschlüsse, die mehr noch gerade genannt hat wie den Küchenmeister,

00:11:55: Fachwirt im Gastgewerbe, die so 18 bis 20 Monate sind. Und dann haben wir die Hochschul-Weiterbildung.

00:12:02: Das kann auch Revenue Management beispielsweise sein. Das ist dann immer ein Semester oder Hotelmarketing

00:12:08: und dann die Studiengänge. Wenn ich das berufsbegleitend mache, sind das acht Semester, vier Jahre. Ich

00:12:14: kann das aber auch natürlich dual oder in Vollzeit machen. Das heißt, dann ist die Laufzeit ein

00:12:18: bisschen anders dadurch, dass wir uns jetzt aber hier eher so im Bereich Weiterbildung, wenn ich

00:12:22: schon im beruflichen Kontext unterwegs bin, befinden, würde ich auf diese großbegleitende

00:12:26: Variante gehen. Das heißt, bei uns wirklich vom kompakten Kurs von drei bis sechs Monaten über

00:12:32: die Diplome, öffentlich-rechtlichen Abschlüsse bis hin dann nachher zu dem Studium von vier Jahren

00:12:37: kann man alles auch aufeinander aufbauen. Also das finde ich immer ganz wichtig, dass man nicht

00:12:41: sagt, okay, wenn ich jetzt irgendwie den einen Kurs gemacht habe, dann habe ich mich dafür entschieden

00:12:46: und dann kann ich was anderes nicht mehr machen. Nein, so ist es ja nicht. Also wenn ich schon

00:12:50: ein Bachelor gemacht habe und da war das Thema Digitalisierung noch nicht so interessant,

00:12:54: kann ich natürlich dann auch noch ein Selfie Cards Kurs im Bereich Digitalisierung machen. Und

00:12:58: andersrum, wenn ich jetzt als nächsten Schritt beispielsweise FNB Manager werden wollen würde

00:13:04: und ich mache erst so einen kompakten Kurs und möchte danach ja ein Hotelbetriebssinn machen

00:13:08: oder noch weiter aufbauen, weil meine Karriere das auch quasi so in Aussicht stellt, dann kann

00:13:12: ich darauf aufbauen und oft auch über treuere, warte Anrechnungsmodelle und Co. Das hört sich

00:13:17: wirklich spannend an. Welche Voraussetzungen muss ich denn mitbringen? Jetzt mal jenseits des

00:13:22: Fachlichen, der Fachlichen Qualifikation. Welche Voraussetzungen an das Zeitmanagement? Also

00:13:28: muss ich das mit meinem Arbeitgeber abstimmen, dass er mir da für Freiräume einrichtet? Oder

00:13:33: ist das etwas, was ich wirklich komplett dann in meiner Freizeit mache, in meiner privaten Zeit?

00:13:38: Man kann es natürlich ganz privat steuern. Also ich habe mein Berufsbegleitendes Studium auch tatsächlich

00:13:43: komplett unter dem Radar gefahren, weil ich einfach flexibel sein wollte. Ich wollte so mein

00:13:47: eigener Herr sein. Ich wollte jetzt auch nicht sagen, okay, in dem Modul habe ich jetzt Note

00:13:50: XY geschrieben, sondern ich wollte das wirklich für mich machen. Also es war auch jetzt nicht,

00:13:54: dass ich das brauchte, damit ich ihren Karriere Schritt gehen kann, sondern ich war in der

00:13:57: Führungsposition und wollte es einfach nur machen, damit ich meine Kompetenzen aufbaue. Ich

00:14:01: persönlich aus der Retropräspektive würde aber sagen, spreche mit euren Arbeitgebern darüber,

00:14:06: holt die ins Boot, weil nur wenn der Arbeitgeber weiß, dass man etwas macht, kann er einen natürlich

00:14:10: entsprechend unterstützen. Also von daher würde ich immer empfehlen, das auch mit dem Arbeitgeber

00:14:14: abzusprechen, dass man vielleicht auch vor allem bei den Zeiten, wo man beim Seminar oder Co. ist,

00:14:19: einfach irgendwie auch frei bekommen, dass man da einen Freibunsch einrichtet oder einen

00:14:23: Bildungsurlaubstag einrichtet. Das finde ich einfach empfehlenswert. Man kann es aber auch vom

00:14:28: reinen Zeitmanagement definitiv neben der Arbeit machen, ohne weiterhin freigestellt zu werden.

00:14:33: Das ist dann auch eine Typssache, aber ich sage, ich möchte das erst mal unter dem Radar machen,

00:14:37: vielleicht auch umzuschauen, schaffe ich es, halte ich durch und nicht unter einem

00:14:43: zuerzlichen Erwartungsdruck zu stehen. Und wir wollen ja heute in dieser Folge da auch ganz ehrlich

00:14:47: drüber reden und ja aufklären, Merle, wie viele Abbrecher gibt es bei euch? Gibt es da so eine

00:14:55: Prozentsaal, die du kommunizieren kannst? Also wir haben da eigentlich ganz gute Quote, dass wir die

00:15:00: Menschen zum Ende bringen, weil das ist natürlich das, wofür wir alles tun. Also das wird der Florin

00:15:06: nicht anders gehen. Das Ziel, wenn sich jemand bei uns angemeldet hat, dann ist, ist, dass er fertig

00:15:12: wird. Weil wenn er nicht fertig wird, dann wird er immer mit uns was Schlechtes oder was nicht

00:15:18: geschafft ist oder noch was Offenes in Verbindung bringen. Und das ist natürlich was, was wir auch

00:15:23: gar nicht möchten, dass man ein schlechtes Gefühl hat, wenn man jetzt an seine Weiterbildung denkt

00:15:27: oder an eine überhaupt nicht machname Weiterbildung. Es ist also so ein bisschen psychologisches Thema

00:15:32: auch. Und das heißt für uns, dass wir wirklich von Anfang an auch sehr, sehr stark da eingebunden

00:15:39: sind. Das heißt also, dass wir vom Anfang, nehmen wir jetzt mal zum Beispiel den Staat, dass man nicht

00:15:45: einfach sagt, okay, hier du bekommst deine Bestätigung und dann schauen wir jetzt wie das

00:15:49: weitergeht, sondern dass man wirklich ganz genau sich überlegt, okay, wo holen wir die Leute ab? Was

00:15:55: sind Barrieren? Also wir machen Check in Webinare, um letztendlich die Leute zusammenzubringen. Wir

00:16:00: regen an, also wir machen es nicht selber, weil es rechtlich schwierig ist, aber wir regen zum

00:16:05: Beispiel an, dass die Teilnehmer untereinander sich vernetzen, WhatsApp-Gruppen machen, dass die

00:16:11: beieinander bleiben und dass die sich kennen, dass die wissen, da sind noch so ein paar andere.

00:16:16: Also diese klassischen Lerngruppen auch, ne? Absolut, absolut. Und das ist ganz wichtig. Und

00:16:22: heute gibt es so viele super coole Tools, mit denen man das entsprechend auch machen kann,

00:16:26: die jeder auf dem Handy hat. Und das ist eine Sache von paar Minuten. Und dann haben sich eigentlich

00:16:31: auch immer die richtigen da gefunden, machen klassenweise, Lehrgangsweise ihre WhatsApp-Gruppen,

00:16:37: die haben zum Teil WhatsApp-Gruppen, wo wirklich unfassbar viele Menschen drin sind,

00:16:41: von denen wir es zum Teil auch gar nicht wissen, was auch gut so ist, weil es geht ja um die

00:16:44: Vernetzung. Und es geht halt darum, sich auch gegenseitig so ein bisschen stark zu machen,

00:16:48: Fragen auszutauschen und so weiter und so fort. Und dann geht es letztendlich weiter, dass uns zum

00:16:53: Beispiel dieses Thema persönliche Betreuung mit Menschen aus der Branche, so wie Florin auch aus

00:16:57: der Branche ist, ist das irgendwie das Beste, was man haben kann. Dass man letztendlich sagt,

00:17:02: man hat Menschen, die selber Küchenmeister sind, die selber die Ausbildung gemacht haben,

00:17:07: die selber Hotelbeschriftsoße gemacht haben, die selber ein Restaurant geleitet haben, die hier

00:17:11: sitzen, bei uns arbeiten und für letztendlich unsere Teilnehmer auch da sind, Fragen beantworten,

00:17:17: nicht erst übermorgen, sondern jetzt. Und letztendlich zum Beispiel auch, wenn man sagt,

00:17:22: okay, ich kriege kein frei, das Seminar, ich kann jetzt nicht kommen, am Wochenende ist irgendwie

00:17:26: alles blöd bei uns zusammengebrochen. Das ist halt die Realität unserer Branche. So, das Wetter

00:17:31: ist gut, die Terrasse ist voll und der Kollege ist ausgefallen. Ja, ist halt so. Und da ist es

00:17:39: dann auch an uns als Lehrgangsträger wirklich zu sagen, okay, wie gehen wir denn damit um? Das

00:17:44: heißt, also es gibt bei uns keine starren Termine. Es gibt keine, du musst dann und dann kommen und

00:17:49: du musst dann und dann kommen, sondern du hast ein Terminangebot und du kommst, wenn es für dich

00:17:54: funktioniert und wenn es kurz für dich nicht funktioniert, dann suchst du den anderen Termin

00:17:58: und das ist kein Problem oder du musst kein schlechtes Gewissen haben, bei uns anzurufen oder

00:18:03: jetzt am Ende noch irgendwie Angst haben, dass irgendwie ein was verloren geht oder so. Es gibt

00:18:08: Ruhelzeiten, dass man einfach sagt, ich kann auf den Knopf drücken und hör mal drei Monate jetzt

00:18:13: kurz mal gar nichts, weil ich habe vielleicht einen neuen Job oder ich habe Familienthema oder

00:18:18: ich habe gerade bei der Arbeit riesen Stress oder ich habe einen neuen, neue Aufgaben bekommen.

00:18:23: Also Merle, das hört sich fantastisch an. Also das finde ich wirklich außergewöhnlich. Das bietet

00:18:30: lange nicht jedes weiter bei dem Institut. Das hört sich, ich glaube aber das Entscheidende ist,

00:18:36: ihr kommt aus der Praxis, dass ihr genau das alles, was du gerade beschreibst, so nachfüllen

00:18:40: könnt. Ja, genau. Zum einen ist es das, zum anderen ist es aber auch die Lerntechnologie und es ist

00:18:45: letztendlich auch ein Anführungszeichen, so ein bisschen dieses Thema digitales Lernen,

00:18:48: Querstrich, Fernunterricht, was das überhaupt auch möglich macht. Also wir sind halt letztendlich

00:18:53: darauf spezialisiert, uns Gedanken darüber zu machen, wie wir Wissen so aufbereiten und wie

00:18:58: wir Lernsettings so gestalten, dass die Menschen in der Berufsbegleitung und Weiterbildung Spaß

00:19:03: bringen und zum Erfolg bringen und nicht überlasten, überfordern und stressen. Das ist darum geht es,

00:19:09: also dass wir das realistisch machen und dass wir das richtig gut machen und gerne machen.

00:19:13: Sind das die typischen Ängste, sind das die typischen Ängste, die Bewerber haben, dass sie

00:19:20: sagen, ich würde ja gerne aber, also wenn ihr so in den ersten Informationsgesprächen seid,

00:19:26: Beratungsgesprächen, dann werden ja möglicherweise auch Sorgen oder Einwände kommen, die die Teilnehmer

00:19:33: haben. Ist das sowas klassisch, dass sie sagen, schaffe ich das wirklich? Ja, also wenn man jetzt

00:19:38: zum Beispiel denkt an Menschen oder an Kollegen, die ihre Küchenmeisterausbildung machen, wir haben

00:19:45: zum Beispiel im Pflegebereich oder in den Kliniken, haben wir Leute, die seit zig Jahren da in viel

00:19:52: Verantwortung arbeiten mit großen Budgets umgehen und die irgendwann sagen, okay, jetzt möchte ich

00:19:57: gerne auf jeden Fall noch mein Diät kochen, ich möchte noch mein Küchenmeister machen. Jetzt ist

00:20:01: das aber 20 Jahre her, dass ich die Ausbildung gemacht habe, schaffe ich das überhaupt. Also ich

00:20:05: habe nicht mehr gelernt und da ist es letztendlich daran, Wege zu finden und letztendlich das Lernmaterial

00:20:11: und auch die Seminare so zu machen, dass die Leute abholen, also dass man halt einfach sagt, man holt,

00:20:17: die Menschen da ab, wo sie sind und nimmt sie letztendlich mit und macht ihnen auch Mut. Es geht

00:20:22: darum wirklich auch zu sagen, du schaffst das und nicht, oh das wird schwierig, es geht einfach

00:20:26: darum wirklich auch das dann zu halten, das heißt das Material, also das Lernmaterial, die Lernmedien

00:20:32: müssen so aufbereitet sein, dass sie Spaß machen, dass sie die verschiedenen Lernsinnen

00:20:36: ansprechen und dass sie letztendlich auch auf einem Level so sind, dass es letztendlich passt,

00:20:44: dass es nicht totale Überforderungen ist, dass es nicht totale Unterforderungen ist, sondern

00:20:48: dass letztendlich der Lernweg so gestaltet ist, dass man die Teilnehmer wirklich mitnimmt und dann

00:20:54: letztendlich Stück für Stück auf die jeweilige Prüfung, die sehr schwer sind auch in vielen

00:20:59: Teilen, also gerade die wirtschaftbezogenen Qualifikationen beim Küchenmeister, beim Fachwett

00:21:04: und Gasgewerbe haben wir die, die sind, das ist wirklich eine anspruchsvolle Prüfung, es ist

00:21:10: letztendlich ja auch der Bachelor Professional, den gibt es nicht umsonst und ja und da muss man

00:21:17: den Leuten wirklich Mut machen, die zum Beispiel auch nicht so gut in Zahlen sich fühlen, die halt

00:21:21: einfach sagen, ja habe ich ewig nicht gemacht und so und da muss man sagen, schaffst du und wir

00:21:26: haben ein cooles Unternehmensplan Spiel, was dir das sehr spielerisch beibringt, was dir Sicherheit

00:21:31: gibt und wo du das wirklich mit den eigenen Händen und Sinn und Kollegen, die dir gegenüber sitzen,

00:21:37: dann entsprechend irgendwie auch lernst und erfährst. Ja, Florin, wie ist das bei euch? Was

00:21:44: begegnet ihr so im Vorfeld vor der Weiterbildung an Meldungen von den Teilnehmern? Ja, es ist

00:21:52: tatsächlich erstmal muss man sich, glaube ich, durch diesen Dschungel an Abschlüssen und an

00:21:56: Qualifikationen vorstellen. Also ich glaube, ganz am Anfang steht tatsächlich die ganz

00:22:01: individuelle Beratung, was passt zu meinem weiteren Werdegang? Das heißt, man muss mal mit den

00:22:07: Interessenten ausloten, was ist das langfristige Ziel und was vielleicht das Kurz- und Mittelfristige

00:22:13: und wie kommt man da am besten hin? Was bringt denn der Teilnehmende schon mit? Ist das ein

00:22:17: Quereinsteiger? Ist das jemand, der schon was anderes gemacht hat? Das heißt, bei welchen

00:22:23: Qualifikationen hole ich ihn ab und welche Qualifikationen, welches Know-how fehlt noch in

00:22:27: Anführungsstrichen, was muss noch ausgebaut werden? Und dann, wenn man dann in die Beratung gegangen

00:22:33: ist und ausgelotet hat, was vielleicht am sinnvollsten ist als als erste nächste Weiterbildung,

00:22:38: dann geht es tatsächlich viel ums flexible Lernen. Das heißt, wie kriege ich das mit

00:22:43: allen meinen anderen To-dos unter einen Hut? Und da ist es tatsächlich wichtig, es gibt verschiedene

00:22:49: Tools. Wir haben Idealverläufe, an denen man sich orientieren kann. Wir haben auch genauso,

00:22:53: wie Merles gerade beschrieben hat, immer einen Kennenlernen, wo wir alle Teilnehmer und Interessenten

00:22:59: so zu bündeln, wo wir dann quasi das Ganze mal strukturieren, wo wir zeigen, wie unser Online-Kampus

00:23:04: aussieht, wie man Termine bucht. Und dann geht es wirklich so ein bisschen um Tipps, wie man wieder

00:23:10: ins Lernen kommt. Weil genau wie du gerade gesagt hast, viele sind schon lange aus dem Lernen

00:23:13: raus und müssen sich erst mal neu strukturieren. Und da ist unsere Empfehlung auch immer, dass man

00:23:18: natürlich flexibel plant, weil jede Woche sieht ja bei jemandem immer in der Hotellerie oder

00:23:22: Gastronomie anders aus. Aber man braucht auch Verbindlichkeiten, dass man sich Ziele setzt und

00:23:27: dass man aber auch kleine Erfolge immer feiert, dass man dann sagt, hey, dieses Lernnage, dieses

00:23:32: Thema habe ich jetzt bearbeitet, abgehakt, bin ich stolz drauf und sich das auch so ein bisschen

00:23:36: veranschaulicht und es auch in der Praxis schon anwenden kann. Das fand ich immer total spannend,

00:23:41: wenn ich ein Thema bearbeitet habe, dass ich gesagt habe, ah, guck mal, unser Prozess im Hotel

00:23:44: sieht aber ein bisschen anders aus. Den können wir eigentlich mal anpacken und noch ein bisschen

00:23:48: was Effizienteres rausholen. Und da macht das Ganze Spaß. Das heißt, das Lernen, wie wir es so aus der

00:23:54: Schule kennen, ist ja ganz oft, ja, ich berechne dann irgendwie eine Kurve, das habe ich nie wieder

00:23:58: gebraucht in meinem Leben und habe mich immer gefragt, okay, warum lern ich das jetzt? Und das ist bei

00:24:02: diesen Berufsbegleitenden weiter Bildung ja ganz anders. Ich lerne etwas, was ich dann auch in der

00:24:06: Praxis anwenden kann. Und dann macht das Spaß. Ja, es gibt Qualifikationen, wie die wirtschaftsbezogene

00:24:11: Qualifikationen, die dann nochmal so ein bisschen abstrakter sind, die man vielleicht nicht im ersten

00:24:16: Moment direkt im alltäglichen Leben hat, die aber ganz, ganz wichtig sind, weil wir bilden ja auch

00:24:21: Führungskräfte aus. Das heißt, Menschen, die ins Management gehen, die einfach den Betrieb aus

00:24:26: 360 Grad irgendwie kennen müssen und alle Abläufe auch irgendwie verstehen müssen. Und deshalb sind

00:24:32: diese Kompetenzen auch ganz, ganz wichtig und sie gehören dazu. Und diese Kombination macht

00:24:36: so viel Spaß. Also es war bei mir auch, ich hatte die über 50 Prozent fachspezifischen Themen, ich

00:24:41: hatte mein General Management und beides zusammen hat mir total viel Spaß gemacht, weil ich es

00:24:45: anwenden konnte, weil es Sinn gemacht hat. Und das ist so, sind so die ersten Themen, die wir dann

00:24:50: auch mit den Interessenten so ein bisschen besprechen, ausloten. Und dann geht es wirklich so ein

00:24:54: bisschen an so ein Konstrukt, Zeitmanagement und genau wie Merle sagt, wie schafft man das Ganze?

00:25:00: Wir haben so eine Art Probestudium am Anfang immer, man kann auch mal reinschnuppern, das finde

00:25:04: ich ganz wichtig, dass man sagt, okay, fernlehre, da haben ja auch viele Schiss vor, dass sie sagen,

00:25:09: okay, das ist so schwer greifbar. Was bedeutet das jetzt am Ende des Tages? Wie läuft das ab?

00:25:13: Und da hat man die Möglichkeit über so einen Schnupperstudium einfach mal reinzuschnuppern und

00:25:17: zu schauen, wie sieht dann so eine Online-Vorlesung aus oder so ein Impulsvortrag über ein Webinar

00:25:21: oder ein Lehrheft und wie sieht eine Quizfunktion in der App aus und dass man einfach mal auch selber

00:25:26: sieht, wie das Ganze abläuft? So wie im Body Fitness Studio, also so das, was ich für mein

00:25:31: Gehirn mache, da gehe ich ja auch, wenn ich ins Fitnessstudio oder im Sport, vor allem mich

00:25:35: anmelde auch erstmal und schaue mir das an und dann spielen auch so ja nicht nur der Inhalt eine

00:25:41: Rolle, sondern auch, wie sind die umkleide Kabinen und die Duschen. Es ist schön, dass ihr das so in

00:25:46: dieser Vielfalt auch dann zeigt und ich muss echt mal eins zu euch beiden sagen, das ist irre,

00:25:51: wie ihr zwei dafür brennt und dass man echt merkt, dass ihr sehr, sehr nah an den

00:25:56: teilnehmenden Seite und versucht, das für die so optimal wie möglich zu machen. Also ein ganz

00:26:02: neues Bild von, würde ich sagen, von Lehrkräften oder Weiterwillungskräften, aber man fühlt sich

00:26:09: jetzt schon, finde ich, so wohl bei euch, dass man Lust hat, euch nacheinander anzurufen und zu

00:26:15: sagen, ja, was kann ich jetzt machen? Ja, wirklich, das herzlich willkommen. Ja, es ist wirklich

00:26:22: toll. Also kommt echt gut was rüber. Merle, erzählst du uns doch vielleicht mal so ein Beispiel

00:26:27: von jemandem, der dann eigentlich war, der eine Weiterwillung gemacht hat, was sich dann so

00:26:33: konkret im Berufsleben verändert hat. Hast du da vielleicht eine Geschichte, fällt dir da irgendein

00:26:37: etwas ein von dem Teilnehmer, der euch damals ein Feedback gegeben hat und gesagt hat, hey, ich

00:26:41: hatte das vielleicht vorher auch gar nicht auf dem Schirm, dass ich daraus das und das ergeben kann?

00:26:44: Ja, ist jetzt ein bisschen aus Datenschutzrechtlichen, ich mach das mal so ein bisschen abstrakt. Ja, also klar, also

00:26:50: dieses Thema Erfolgsgeschichten ist für uns natürlich ein ganz großes, weil das macht

00:26:56: natürlich auch Interessenten so ein bisschen Mut zu sagen. Mensch, wenn wir in Anführungszeichen,

00:27:01: wenn wir das schafft, dann mache ich das auch irgendwie. Das ist doch ein Weg, den ich auch

00:27:04: gerne gehen würde. Also ich habe, wir haben einen Teilnehmer tatsächlich, der bei uns, der hat seine

00:27:12: Weiterbildung gemacht, in seiner Ausbildung gemacht, als Fachmann für Systemgastronomie zum Beispiel

00:27:18: und hat dann ein paar Jahre gearbeitet in verschiedenen Systemen und hat dann bei uns den

00:27:25: Betriebswitz für Systemgastronomie gemacht und ist inzwischen wirklich mega erfolgreich betreibt,

00:27:30: ich weiß nicht, wie viele Systemgastronomie-Outlets von verschiedenen, ja von verschiedenen

00:27:37: Franchisegebern und ist letztendlich auch, mit dem sind wir natürlich nach wie vor immer in engem

00:27:44: Austausch, der gibt inzwischen selber bei uns auch Impulse und Best Practice für die Teilnehmer,

00:27:52: das machen wir sehr, sehr gern. Wir haben das im Bereich der Sommelniers, haben wir das auch,

00:27:58: dass letztendlich wirklich Menschen wirklich so tolle Wege gegangen sind, auch in die Selbstständigkeit

00:28:03: und dann irgendwann auch wieder mal hierher zurückkommen und einfach sagen, Mensch, ich bin

00:28:08: inzwischen Botschaft auch noch für dies und jenes und wollen wir nicht mal eine Masterclass machen

00:28:12: oder wie auch immer und das ist natürlich für uns auch total schön und da ich glaube, das ist

00:28:17: letztendlich vielleicht auch was, warum wir so dafür brennen, weil es natürlich ein total

00:28:21: toller, toller Beruf ist, den wir eigentlich auch haben, dass wir Menschen auf ihren Wegen begleiten

00:28:27: dürfen und ja, einfach auch sehen am Ende, was dann in Anführungszeichen so daraus wird. Das ist

00:28:32: natürlich auch ein wirklich, ja, manchmal ist da auch ganz schön total, total, also mega Community,

00:28:39: also wenn wir auch so auf den Messen sind und so, das ist total nett und inzwischen machen wir da auch

00:28:44: zunehmend mehr, weil ich glaube, dass in Zeiten, wo Menschen sich immer weiter so separieren und

00:28:49: Individueller werden, dass trotzdem der Wunsch nach Gemeinschaft und Verbundenheit da ist und

00:28:55: wenn es nur so Sachen sind, dass man sagt, man hat einen coolen Abend zusammen oder man weiß,

00:28:59: wo man anruft oder man hat so seine, seine Buddies, weil wir sind ja auch ein wichtiger,

00:29:04: wichtiges Stück auf dem Weg von Menschen. Also die verbinden ja auch immer ihre Weiterbildung zum

00:29:09: Hotelbetriebs wird, z.B. mit der Deutschen Hotelakademie. Sie sagen, da war ich da,

00:29:14: das war cool, das hat Spaß gemacht und jetzt habe ich meinen Weg auch gemacht, das ist schön.

00:29:18: Ich bin ja auch ein totaler Fan von Hoodies, also ich finde ja jedes Institut so hat ein eigenes

00:29:22: Institut. Ja, das ist ja wirklich etwas, was ein fürs Leben verbinden kann. Also Freunde aus der

00:29:35: Branche, das ist ja in der Hotellerie und Gastronomie ja sowieso faszinierend, dass man also weltweit

00:29:40: arbeiten kann und weltweite Netzwerke aufbaut, aber eben auch dann nochmal zu den Außenweiterbildungsstätten,

00:29:46: in denen man war und da ist unter Umständen auch eine Akademie oder ein Institut noch mal ein bisschen,

00:29:51: hat noch mal ein bisschen mehr Sex appeal als eine Berufsschule in, wo war die bei uns,

00:29:57: in Bonn-Badgo des Berg mit einem Bau aus den 60er Jahren. Das man sich da mehr und lieber dran

00:30:03: erinnert und auch mehr den Community Gedanken auch pflegt. Das kann ich mir sehr gut vorstellen.

00:30:10: Florin, du hast das vorhin zweimal erwähnt, dass du ein Freund davon bist zu sagen,

00:30:14: ich dachte mal mit was kleinem und dann geht es weiter. Kannst du uns mal so ein typisches

00:30:20: Beispiel geben von jemand, der angefangen hat mit einer zertifizierten Weiterbildung und vielleicht

00:30:25: dann später auch noch in einem Hochschulstudiengang gelandet ist? Also das ist immer total individuell

00:30:32: natürlich. Also ich habe damals gesagt, ich mache direkt meinen Bachelor, dann habe ich alles

00:30:35: abgehakt, so kann man es natürlich auch machen irgendwie. Aber es ist tatsächlich so, dass man

00:30:39: oft mit was fachspezifischen anfängt, um wie gesagt den ersten Karriere Schritt zu machen. Und ein

00:30:44: Beispiel aus dem F&B-Bereich ist jemand, der stellvertretender Restaurantleiter war und gesagt hat,

00:30:50: okay, ich möchte jetzt eher in den Bereich F&B Management gehen. Aber irgendwie komme ich noch

00:30:55: nicht so richtig voran. Mir fehlt auch noch ganz viel so Budgetierung, Forecasting, also das Zahlen

00:31:00: werkt drum herum. Leadership, ja, ich habe schon ein paar Azubis irgendwie unter mir und vielleicht

00:31:05: den einen oder anderen Kommiterant. Aber dann hört es auch auf, weil eigentlich der Restaurantleiter,

00:31:09: das immer plant und organisiert und auch die Führung eigentlich inne hat. Und der hat dann

00:31:15: einen F&B Management-Kurs bei uns gemacht, das sind ZVK-Kurs. Und dann habe ich einige Zeit

00:31:21: nichts von ihm gehört. Und dann hatte er sich gemeldet und gesagt, boah, es hat damals so viel

00:31:24: Spaß gemacht, weil ich das Wissen auch direkt anwenden konnte. Ich habe dann tatsächlich auch den

00:31:28: Schritt machen können. Und jetzt würde ich tatsächlich ganz gerne, weil es eigentlich immer mein

00:31:32: Ziel war, zu studieren, zu schauen, wie komme ich denn zu so einem Studium? Und er hatte keine

00:31:38: Abitur. Das heißt, da war es so, wir mussten mal schauen, wie kommen wir jetzt da vielleicht auch

00:31:42: hin zur Hochschulzulassung. Man kann ohne Abitur natürlich studieren. Und ich habe mit ihm dann

00:31:48: tatsächlich gesagt, okay, wir machen erst den Fachwirt im Gasgewerbe. Da hat er schon eine

00:31:52: Weiterbildung, die dann auch ein öffentlich-rechtlicher Abschluss ist. Und dann hat er auch die Zulassung

00:31:57: für die Hochschule. Und er hat dann den Fachwirt im Gasgewerbe gemacht und auch berufsbegleitend,

00:32:02: wie gesagt, gleiches System wie beim FNB-Management-Kurs. Und hat dann dem Bachelor noch gemacht,

00:32:08: sodass dann quasi, dann alles quasi zusammen gespielt hat. Und immer berufsbegleitend, immer

00:32:14: gut in der Zeit tatsächlich. Also er konnte es gut kombinieren, auch mit der Arbeit, obwohl

00:32:18: man im FNB ja wirklich sehr, sehr flexible Arbeitszeiten hat. Und konnte sich dann auch viel

00:32:23: anrechnen lassen. Also durch den Fachwirt im Gasgewerbe konnte er sich einfach viele Inhalte

00:32:27: pauschal auf dem Bachelorhotel-Management anrechnen lassen. Und das ist ja auch klasse. Ja,

00:32:31: das ist natürlich super. Genau. Er hat viele Themen, die dann einfach schon angehakt wurden,

00:32:36: nicht mehr absolviert werden müssen, hat Zeit und Geld gespart und hat dann den Bachelor

00:32:40: einfach auch schneller absolviert. Das finde ich aber auch gut, dass er das so individuell

00:32:43: macht, dass man also wirklich auch sagen kann, okay, ich muss da nicht nochmal alles doppelt

00:32:47: machen, doppelt zahlen, doppelt lernen, sondern super. Und auch unkompliziert vor allem. Also

00:32:52: es ist ganz oft ja, dass es dann mit vielen Anträgen und Co einhergeht bei dem Fachwirt

00:32:57: im Gasgewerbe. Das kann man pauschal anrechnen lassen. Das ist sehr, sehr einfach dann auch

00:33:01: einzureichen. Und man kann auch beim Hotel-Management dann auch einen Schwerpunkt F&B setzen. Da war

00:33:06: er natürlich schon total fit und hat den Schwerpunkt auch gesetzt und war dann bestens

00:33:10: aufgestellt und wollte in Richtung General Manager aufgehen. So, die Damen, jetzt müssen

00:33:17: wir mal bei einem Bereich sprechen in der Weiterbildung, der mir zunehmend auf den Geist

00:33:22: geht und Fragezeichen bei mir aufkommen lässt. Ich gebe ja zu, dass ich die ein oder andere

00:33:28: halbe Stunde am Tag auf TikTok und Instagram verbringe. Und da fallen mir zunehmend Werbeanzeigen

00:33:33: auf von angebischen schnellen Onlineabschlüssen, von Masterclasses, von Weiterbildungsangebunden

00:33:42: von einzelnen Personen. Also es steckt dann selten ein IST Studieninstitut oder eine

00:33:47: deutsche Hotelakademie hinter. Also einzelne Personen, die irgendwo eine Expertise haben

00:33:54: und dann Weiterbildungen anbieten. Was steckt dahinter? Merle, weißt du, was ich meine?

00:34:00: Weißt du, wovon ich spreche oder sagst du? Hey, aber TikTok und Instagram bin ich längst

00:34:03: raus.

00:34:04: Nee, natürlich wissen wir, was du meinst und natürlich wissen wir auch, wovon du sprichst.

00:34:10: Ich glaube, da haben wir wahrscheinlich alle was gemeinsam. Ja, also natürlich ist das

00:34:15: ein Thema und das ist etwas, was sicherlich auch nochmal sehr stark fassiert worden ist

00:34:21: durch die digitale Zeitenwende während Corona. Wo natürlich dieses ganze Thema ich

00:34:27: nehme, ich geb jetzt, mach Webinare, Webinare, Webinare, das ist super, das soll jeder machen,

00:34:32: das ist ein Megatool. Fraglich wird es halt dann, wenn man einfach sagt, ich biete dir

00:34:37: jetzt ein super Kursanmeld, dich hier an und es gibt Live Calls und das ist irgendwie alles

00:34:42: super und so und am Ende meldet man sich dann halt an, bekommt verschiedene Videomitschnitte

00:34:47: geschickt und die Live Calls sind dann irgendwie das Abspielen von Aufzeichnungen, dann wird

00:34:52: das Ganze ein bisschen schwierig und letztendlich muss man sich völlig im Klaren darüber sein,

00:34:57: dass natürlich hinter diesen Angeboten auch null Qualitätskontrolle steckt in irgendeiner

00:35:03: Form, das sind letztendlich Themen, da setzt sich jemand hin und sagt so, ich bin der beste

00:35:07: in, du bist morgen übermorgen reich, also vielleicht auch schon zwei Stunden, wenn du das jetzt

00:35:12: hier alles bei mir, die angeguckt hast, das ist alles mega und das ist alles fancy und

00:35:16: dann guck mal, hier ist mein Ferrari und hier ist meine Uhr und hier ist mein Zuhause und

00:35:21: ich sehe, du weißt, wovon ich spreche. 10.000 Euro im Monat irgendwie ab übermorgen, das

00:35:26: hört sich natürlich alles toll an, aber das ist natürlich sehr dünn und es ist vor allem

00:35:32: einfach nicht gestattet, also machen wir es ganz kurz, das ist nicht zugelassener Fernunterricht

00:35:37: in ganz, ganz vielen Teilen. Moment, Moment, nicht zugelassener Fernunterricht, was heißt

00:35:43: das? Also nicht, nicht zugelassener Fernunterricht heißt letztendlich irgendwie ja alles, was

00:35:50: in einem strukturierten Lernsetting funktioniert, wo es Lernerfolg, Kontrollen gibt und wo

00:35:58: letztendlich Content, das heißt also Lerninheise, Asynchron, das heißt also nicht live vermittelt

00:36:05: werden. Gibt es in Deutschland die Verpflichtung, eine staatliche Zulassung zu haben für

00:36:12: diese Unterrichtsformen und das ist letztendlich natürlich ein großes Thema, weil so ein Kurs

00:36:18: ist schnell gemacht. Man setzt sich hin, so wie wir jetzt hier, nimmt einen Podcast

00:36:22: auf, nimmt noch fünf Podcasts auf und macht noch drei YouTube-Videos und dann lädt man

00:36:28: das Ganze auf eine Plattform hoch und schreibt darüber der Supermanager und dann ist man

00:36:35: das in Anführungszeichen. Man hat aber Null Verbraucherschutz dabei, man hat Null Qualitätskontrolle

00:36:40: dabei, man hat keine Rücktrittsrechte, die Vertragsmodalitäten sind sehr schwierig,

00:36:45: also das ist ein großes Thema aktuell in der Bildungsszene, aber im Ganzen, das betrifft

00:36:50: ja auf gar keinen Fall uns, also ich glaube wir haben da noch am wenigsten Themen mit.

00:36:54: Interessant wird das halt für andere Bereiche, die da deutlich logerativer erscheinen.

00:36:59: Der Online-Marketing-Manager. Ja, das sind letztendlich Themen, also genau im Online-Bereich

00:37:06: gibt es das im Bereich, du wirst jetzt Link im Profi, du wirst übermorgen TikTok-Profi,

00:37:12: also das gilt, da muss man ja nur einmal, also ich glaube, es hat jeder von uns schon

00:37:15: gesehen und ja, das ist natürlich, also es ist ein Thema, weil es verwässert ist, ein

00:37:20: bisschen das, worum wir uns seit ganz vielen Jahren alle bemühen, nämlich extrem hohe

00:37:26: Qualität zu liefern mit allen Qualitätsmanagement-Systemen, mit Prozessorientierung, mit hochqualifizierten

00:37:33: Mitarbeitern, mit vielfach begutachtetem Lern-Content und ja, und da ist man natürlich, also da

00:37:43: möchte man ungern in einen Topf geworfen werden, in Anführungszeichen, also wenn gesagt.

00:37:47: Und das heißt, du sagst, es gibt also ein Zertifikat dafür oder ein Label, an dem ich erkennen

00:37:52: kann, das ist seriös und das ist nicht seriös.

00:37:55: Genau, es gibt verschiedene Labels im Bildungsbereich, da sollt man anschauen, das fängt bei der

00:38:01: Basis an, dass man halt letztendlich ein Qualitätsmanagement-System hat, die ISO 9001 oder andere Qualitätsnormen, die einfach

00:38:10: in einem Teilnehmer einfach auch zeigen, okay, da wird prozessorientiert gearbeitet, da wird

00:38:15: in hoher Qualität gearbeitet, da wird aber auch wirtschaftlich in geordneten Bahnen gearbeitet.

00:38:22: Da werden keine Marketingversprechen gemacht, die nachher nicht gehalten werden.

00:38:26: Das ist das eine, das sind die QM-Systeme, aber dann ist sicherlich auch dieses ganze

00:38:30: Thema der staatlichen Zulassung eins und auch da gibt es ja verschiedene Labels in

00:38:35: verschiedenen Bereichen, wir in der berufsbegleitenden Weiterbildung mit einem starken Anteil digitaler

00:38:41: Lehre sind im Bereich des Kernunterrichtschutzgesetzes unterwegs, da gibt es jetzt der DFO, die Zentralstelle

00:38:47: für Fernunterricht in Deutschland, die vergibt nach intensiver Prüfung der Verträge, der

00:38:52: Inhalte, der Abschlüsse, der Lernziele ein staatliches Siegel, was wir letztendlich nutzen

00:38:58: können mit der staatlichen Zulassung, es gibt eine Prüfnummer und die ist letztendlich

00:39:04: auf allen Zeugnissen, auf allen Diplomen vorhanden, die sagt dem Teilnehmer, was er erwarten

00:39:10: kann, die zeigt einem Arbeitgeber, dass ein Teilnehmer eine hochqualitative Weiterbildung

00:39:16: gemacht hat, dass dieser Titel geschützt beziehungsweise geprüft und zertifiziert ist

00:39:22: und das unterscheidet einfach sehr, sehr stark.

00:39:26: Ich finde das jetzt nochmal einen ganz wichtigen Punkt, dass wir darüber sprechen, auch dass

00:39:29: du sagst, es ist auf den Zeugnissen drauf, das heißt, wenn ich also jetzt später mal

00:39:34: den Arbeitgeber wechsle und bringe dann meine Zeugnisse mit, dann macht eben auch genau

00:39:38: das ein Unterschied, ob ich bei einem zertifizierten Weiterbilder war oder ob ich das irgendwo

00:39:44: gemacht habe.

00:39:45: Das heißt, es ist unter Umständen dieses "Investiere vierstellig und verdiene danach

00:39:49: sechsstellig" rausgeschmissenes Geld, weil es bei den Arbeitgebern nicht die Anerkennung

00:39:54: findet.

00:39:55: Also es kommt darauf an, ja, aber unter Umständen definitiv ja, also wenn man sollte sich schon

00:40:01: genau angucken, es ist letztendlich ein Teil des Nettogehaltes gegeben, wenn man es selber

00:40:07: finanziert, was man in sich selber investiert, das ist ein super Investment und das ist

00:40:12: sicherlich mit das nachhaltigste Investment, was man tätigen kann, aber gerade deshalb

00:40:18: muss man natürlich ganz genau hinschauen, mit wem mache ich das zusammen und da sollte

00:40:23: man sich schon Bildungsträger und Partner suchen, die einem persönlich liegen, wo man

00:40:30: die Leute nett findet, aber wo man einen guten Eindruck hat, wo man ein gutes Bauchgefühl

00:40:34: hat, aber am Ende des Tages muss auch eine Garantie dafür sein, dass das, was da vermittelt

00:40:38: wird, das ist, was ich nachher auch brauche, um im Job einfach weiterzukommen.

00:40:43: Es geht um das Wissen und die Fachkompetenz, die am Ende da sein muss und auf einem richtigen

00:40:49: Weg.

00:40:50: Jetzt bin ich noch mal das Bildaufmacher zum Fitnessstudio von vorhin, es gibt Fitnessstudios,

00:40:55: in denen sind ausgebildete Trainer, die schauen, ob ich da Übungen mache, die meinem Rücken

00:40:59: gut tun und es gibt digitale Studios, wo ich einen Check-in habe, wo nie ein Trainer ist

00:41:04: und wo ich mir unter Umständen mehr schade als gutes tue.

00:41:08: Du hast ja auch gerade gesagt, dass das, dass der Gesetzgeber da, das angedeutet, dass

00:41:13: der Gesetzgeber da auch aktiv ist, was, wie sieht es denn da aus, was ist das Stand der

00:41:20: Dinge?

00:41:21: Ja, das geht sehr ins Detail jetzt rein, aber es hat tatsächlich jetzt Anfang, oder Anfang

00:41:26: mit Juno, ein BGH-Urteil dazu gegeben, wie mit dem Thema, ja, ein Anführungszeichen Coaching

00:41:36: verpackt, als Bildungsmaßnahmen umzugehen ist und da ist ganz klargestellt worden vom

00:41:42: Bundesgerichtshof, dass diese Maßnahmen und dass diese Angebote einer staatlichen Zulassung

00:41:48: per Fern- und Richtschutzgesetz unterliegen und damit ist die Sache eigentlich klar für

00:41:54: die Zukunft und da geht es jetzt letztendlich eher im Bildungsbereich darum, einfach zu schauen,

00:41:58: okay, wie wird das jetzt umgesetzt, also auch von unseren zuständigen Stellen und wie werden

00:42:04: diese Behörden zukünftig ausgestattet.

00:42:06: Wichtig ist halt einfach nur nicht jedes Coaching, also wenn man einfach jemand sagt, so kommst

00:42:10: du weiter, ein berufliches Coaching macht, das ist überhaupt kein Thema, aber verpackt

00:42:14: wird halt ganz viel unter, mach mal bei mir ein Coaching und damit du richtig erfolgreich

00:42:18: bist, buschst du hier das viel teurere Coaching-Angebot, was ich dann als digitales Bildungsangebot

00:42:23: habe und wie gesagt, das ist einfach zulassungspflichtig, da kann jeder, jederzeit von jedem Vertrag

00:42:29: zurücktreten, wenn da so ein Vertrag abgeschlossen haben sollte, sind ja in aller Regel auch

00:42:34: nicht ganz günstig, diese Verträge sind nicht dich und da wird einfach jetzt in den nächsten

00:42:39: Monaten sich entscheiden und zeigen, wie das weitergeht, aber wir begrüßen das und ich

00:42:43: denke Florin, da wird es den Landers gehen, wir begrüßen das natürlich sehr.

00:42:47: Ja, wenn wir schon bei dem Thema das "Liebe Geld" sind, Florin, gibt es eigentlich auch

00:42:51: Möglichkeiten, dass ich mir als Teilnehmer ein bisschen was von dem Geld, das ich investiere,

00:42:56: zurückhole?

00:42:57: Ja, es gibt verschiedene Fördermöglichkeiten, das heißt ich habe zum einen länderspezifische

00:43:01: Förderung, die ich beziehen kann, ich habe die Möglichkeit, wenn ich jetzt ein Fachwirt

00:43:06: im Gasgewerbe oder einen Küchenmeister mache, das heißt ein IAK-Abschluss, das ich Aufstiegsbaföcke

00:43:11: beantrage.

00:43:12: Ich habe im Hochschulbereich natürlich auch das BAföG, das heißt wenn ich Vollzeit oder

00:43:17: Dualstudiere habe ich da auch die Möglichkeit, BAföG zu beziehen, es gibt ganz viele Stipendien,

00:43:22: das heißt es gibt beispielsweise eine begabten Förderung im Weiterbildungsbereich, es gibt

00:43:27: natürlich verschiedene Stipendien im Hochschulbereich, wir haben in der Hochschule natürlich auch

00:43:31: noch Förderung wie Promos, Erasmus, wenn ich ins Ausland gehen möchte, es gibt bei uns

00:43:37: noch Rabatte, für beispielsweise jemanden, der gerade arbeitssuchend ist, für jemanden,

00:43:44: der vielleicht schon in der Rente ist oder der Schüler ist oder Studierender ist, der

00:43:49: noch nebenbei noch eine andere Weiterbildung machen möchte, wo einfach 10 Prozent als

00:43:52: Chance quasi gegeben werden.

00:43:55: Das heißt es gibt verschiedene Fördermöglichkeiten und vor allem im Bereich öffentlich-rechtlicher

00:44:00: Abschluss, also Küchenmeister, Fachwirt im Gasgewerbe, das Aufstiegsbaföcke natürlich

00:44:04: ganz, ganz interessant, da gibt es Formblätter, die dann ausgefüllt werden, wir unterstützen

00:44:09: da auch bei der Anmeldung und man hätte dann auch noch die Möglichkeit, einen Kfw-Kredit

00:44:14: zu beantragen und da auch nochmal Geld quasi zu sparen, also da muss man sich auf jeden

00:44:20: Fall immer schlau machen, weil es ganz viele Fördermöglichkeiten gibt.

00:44:23: Und ich könnte mir vorstellen, dass das der eine oder andere gar nicht auf dem Schirm hat,

00:44:26: dass man, wenn man eine Weiterbildung in einem privaten Institut macht, dass dann eben auch

00:44:30: staatliche Förderungen dort auch abgerufen werden können.

00:44:34: Das informiert ihr da im Vorfeld zu oder wie kommen Teilnehmer zu diesen Informationen,

00:44:39: dass es da etwas gibt?

00:44:41: Also klar in der individuellen Beratung, aber auch wir haben es bei uns auf der Homepage

00:44:46: tatsächlich in einer eigenen Reiter mit Fördermöglichkeiten.

00:44:49: Wenn es jetzt jemand ist, du hattest ja eingangs gesagt, wenn ihr beispielsweise alles bei uns

00:44:54: machen möchte, auch da gibt es natürlich die Möglichkeit wie vorhin schon gesagt, treue

00:44:57: eine Rabatte zu bekommen, weil man vorher schon was gemacht hat oder sich was anrechnen

00:45:01: zu lassen, dadurch Geld zu sparen, also auch das sind natürlich finanzielle Entlastungen.

00:45:06: Klasse.

00:45:07: Super, verlinken wir alles in den sogenannten Show Notes und jetzt schauen wir mal auf

00:45:13: einen anderen Partner, nämlich der Arbeitgeber, gibt es für den Arbeitgeber auch Möglichkeiten,

00:45:18: sich Unterstützung für seine Mitarbeiter fördern zu lassen, Merle?

00:45:22: Ja, auf jeden Fall und das ist letztendlich so auf zwei Dimensionen ein Anführungszeichen.

00:45:28: Also es ist ja einfach vom Gesetzgeber natürlich gewollt, dass Fachkräfte in Deutschland

00:45:34: gefördert werden und es gibt verschiedene Unterstützungen auch von der Bundesagentur

00:45:39: für Arbeit und eins, was da einfach zu nennen ist, was wirklich sehr, sehr interessant ist,

00:45:45: was man sich angucken sollte, das ist das Qualifizierungschancengesetz, QCG und da werden bis

00:45:52: zu 100 Prozent der Weiterwirkungskosten übernommen und zum Teil bis zu 75 Prozent des Arbeitsendgeldes

00:45:59: und da muss man sich einfach mit beschäftigen, das ist letztendlich, sollten wir auch in

00:46:04: den Show Notes vielleicht einfach verlinken, Link zur Bundesagentur verarbeitet, da muss

00:46:10: man einfach schauen, wann man da drunter fällt, aber grundsätzlich sollte man oder kann man

00:46:16: auch relativ einfach wirklich auch bei seiner Agentur einfach mal anrufen, denn es ist

00:46:20: nicht so, dass das, also es geht einfach darum, die Zukunft auch von Unternehmen abzusichern

00:46:24: über Fachkräfte, also wenn es zum Beispiel um Weiterbildung im Bereich Digitalisierung

00:46:28: geht, die kann man sich kompet fördern lassen, wenn es zum Beispiel darum geht, man weiß,

00:46:32: sein Küchenmeister, der wird irgendwie in drei, vier Jahren in Pension gehen und ich

00:46:37: habe hier einen Nachwuchskraft, der ich das ermöglichen möchte, um letztendlich auch

00:46:41: die Zukunft des Unternehmens so mit abzusichern, da sind durchaus Möglichkeiten einfach zu

00:46:45: sagen, ja, da kriege ich da für eine Förderung und die sind dann zum Teil wirklich sehr

00:46:51: erheblich auch.

00:46:52: Ach ja, klar, ich kann ja auch von so einem alten Küchenmeister sagen, Mensch, wir machen

00:46:56: jetzt mal mit dir ein paar Videos über Krebseset und Susparness, klar.

00:46:59: Ja, aber es geht letztendlich wirklich darum, einfach zu sagen, wie kann ich Fachkräfte,

00:47:03: die ich schon im Unternehmen habe, weiterbilden mit externen Weiterbildungsträgern und letztendlich

00:47:09: eine Förderung bekommen, damit ich das als Betrieb nicht alles alleine tragen muss, neben

00:47:14: den steuerlichen Themen, Betriebsausgaben, etc., Pp, was man sich immer angucken soll,

00:47:19: auch mit Steuerberater, das ist einfach absolut wichtig, das anzugucken und das ist eine absolut

00:47:26: legitime Geschichte, das dann entsprechend auch auf die entsprechenden Stellen drauf

00:47:31: zu buchen und zu sagen, das sind halt einfach Betriebsausgaben und warum nicht, es wäre

00:47:36: ja verrückt, wenn man sich tun würde.

00:47:38: Wie gesagt, die Bundestagentur ist ein großer Partner in dem Bereich, wichtig ist, dass

00:47:43: man dann letztendlich Bildungsträger hat, die über die verschiedenen Zertifizierungen

00:47:48: auch verfügen, die dann entsprechend, und da sind wir wieder bei dem Thema, wo wir eben

00:47:54: waren, nämlich Qualität, Überprüfung, da geht es auch um Kosten und da geht es letztendlich

00:48:00: darum, ist das letztendlich ein vertrauenswürdiger Partner für die Weiterbildung ja oder nein

00:48:04: und dann ist das auch eine Möglichkeit und die Möglichkeit der Förderung durch die

00:48:09: Bundestagentur steht auch allen Teilnehmern, für die das in Frage kommt, die also gerade

00:48:14: von, die vielleicht ohne Jobs sind gerade, die sich verändern möchten, die sich von

00:48:19: Arbeitslosigkeit auch vielleicht bedroht sehen, für alle die, ist die Bundestagentur auch

00:48:24: ein Ansprechpartner, da gibt es Bindungsgutscheine, wo diese kompletten Maßnahmen, inklusive

00:48:29: Reisekosten, inklusive allem, was da entsteht, tatsächlich auch komplett gefördert werden,

00:48:34: das sollte man unbedingt auch auf dem Schirm haben.

00:48:37: Da sollte man auf dem Schirm haben und was man auch auf dem Schirm haben sollte an der

00:48:40: Stelle, der Gastgeber dieses Podcast ist ja der Hoga NRW und da gibt es so viele Kompetenzen

00:48:45: zu dem Thema, es gibt Digitalcoaches, denn gerade an den Frank Steel, also wendet euch

00:48:50: auch mal an den Hoga, das ist euer Verband, der genau für diese Sachen eben auch all das

00:48:55: bündelt, euch weiterhelfen kann und dann ja eben nicht nur diesen Podcast hier als Informationsquelle

00:49:01: zur Verfügung stellt, sondern auch in einer 1 zu 1 Beratung damit Sicherheit mal mit

00:49:07: euch drüber, gerne drüber sprecht, gerne drüber sprecht.

00:49:09: Apropos gerne drüber sprechen, also Florian Silberg eisen, das Advent fest der 1000 Lichter

00:49:15: wird sich um 180 Stunden verschieben, weil wir weiter reden müssen und das würde ich

00:49:20: super gerne, aber ich bin auch irgendwie so ein bisschen stolz, dass wir hier noch unter

00:49:23: einer Stunde geblieben sind, deswegen kommen wir zum Abschluss, liebe Florin, wenn du jetzt

00:49:29: einen Tipp an Leute in der Branche geben kannst, warum lohnt sich digitale Weiterbildung, was

00:49:33: ist das?

00:49:34: Das ist tatsächlich, dass wir in einer flexiblen Branche unterwegs sind und dadurch natürlich

00:49:40: eine ganz flexible Weiterbildungsmöglichkeit brauchen, das heißt, es muss zu meinem Arbeitsalltag

00:49:45: passen, damit ich es auch durchziehen kann, das heißt, ich muss mir eine Weiterbildung

00:49:49: suchen, die mich auf diesen Weg auch begleiten kann und wo ich auch das Pensum schaffe, wo

00:49:55: ich einfach am Beil bleiben kann, Erfolgserlebnisse habe und es deshalb auch abschließen kann.

00:49:59: Und das ist ganz wichtig, ich hoffe, dass wir so ein bisschen Impulse geben konnten, dass

00:50:04: es ganz, ganz viele Weiterbildungen gibt, dass es aber auch nicht falsche Weiterbildungen

00:50:08: gibt, das heißt, jede Weiterbildung bringt einen auch weiter und vermittelt weiter Kompetenzen,

00:50:13: die man mitnehmen kann in die Branche und ja, dass man sich vor allem auch praxisbezogene

00:50:18: Weiterbildungen sucht, weil unsere Branche natürlich ganz, ganz viel auch von Menschen

00:50:23: lebt, also von Gästen, von Mitarbeitern und dementsprechend ist das, glaube ich, ganz

00:50:27: wichtig, dass man da auch etwas hat, was wirklich auf die Gegebenheiten, die aktuellen Gegebenheiten

00:50:32: der Branche abzählt.

00:50:33: Sehr gut, tolle Schlusswort und Merle, für dich jetzt so eine Call to Action an die Arbeit

00:50:38: geben hat.

00:50:39: Warum lohnt es sich in die Weiterbildung der eigenen Leute zu investieren, sich vielleicht

00:50:42: auch mal bei euch zu melden?

00:50:43: Weil es ein Invest in die Zukunft des eigenen Unternehmens ist und Mitarbeiter sind, gerade

00:50:48: in unserer Branche, ohne die geht es nicht und da hat man besser gute und gut qualifizierte,

00:50:56: ja als andere.

00:50:58: Absolut, also ihr Lieben, das war Gastgeber von heute und morgen mit einem Deep Dive in

00:51:04: die Welt der Weiterbildung, ganz herzlichen Dank an Merle, an Florin, für die vielen Einblicke.

00:51:11: Ja, was soll ich sagen, alle Infos, alle Links zu den genannten Studiengängen, zu den Kursen,

00:51:16: zu den Förderprogrammen, findet ihr wie immer in den Show-Notes und wenn euch diese Folge

00:51:22: gefallen habt und wenn ihr sagt, das wollt ihr jetzt auch nochmal Person X oder Y hören,

00:51:28: empfiehlt uns gerne weiter, abonniert den Podcast, teilt ihn mit Kollegen und bleibt

00:51:32: neugierig, es kommt noch eine weitere Folge.

00:51:34: Das war der Podcast Gastgeber von heute und morgen, Jobs mit Herz in Hotellerie und Gastronomie.

00:51:41: Abonniert unseren Podcast und teilt ihn gerne mit Gastgebern von heute und morgen.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.